Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Lungenkrebs

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GFMK GmbH & Co. KG
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51467 Bergisch Gladbach

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Sitz: Bergisch Gladbach
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Handelsregister-Nr.: HRB 63737

Registergericht: Amtsgericht Köln

Vertreten durch den Geschäftsführer Holger F. Caspari

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Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
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Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Christa Windmüller

Fotos, Abbildungen:
Lungenkrebs: anita_bonita/Bigstock.com (5957346)
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20. Juni 2018
In einem frühen Stadium ist meist eine Operation die erste Option bei Lungenkrebs. Zur Behandlung von Metastasen erfolgt meist eine Chemotherapie.
  
03. Januar 2018
Es gibt verschiedene Hilfen für Menschen mit Lungenkrebs, mit dem Rauchen aufzuhören, z. B. Nikotinersatzprodukte oder verhaltenstherapeutische Angebote.
  
24. November 2017
Raucher und COPD-Patienten haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. Auch Passivrauchen kann Lungenkrebs begünstigen.
  
06. Juni 2017
In zertifizierten Lungenkrebszentren erhalten Patienten die bestmögliche Behandlung. Dafür sorgen fachliche Anforderungen, die jedes Zentrum erfüllen muss.
  
25. April 2017
Die bei Lungenkrebs eingesetzten Therapiemöglichkeiten hängen maßgeblich vom Stadium der Erkrankung ab.
  
Therapie Lungenkrebs

Die Therapie von Lungenkrebs richtet sich nach dem Stadium, der Ausbreitung und der Art von Lungenkrebs sowie dem Allgemeinzustand des Patienten. Davon abhängig kann eine Operation, Chemo-, Strahlen- oder Immuntherapie infrage kommen. Auch eine Kombination aus diesen Therapieverfahren ist möglich. Zur Operation kommt es vor allem beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom, allerdings nur dann, wenn noch keine Metastasenbildung stattgefunden hat. Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom ist in der Regel die Chemotherapie das Mittel der Wahl. Sie wird beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom meist in Verbindung mit der Strahlentherapie angewandt, wenn eine Operation nicht mehr möglich ist oder die Therapie nur noch der Linderung der Beschwerden dient.

Lungenkrebs wird auch als Bronchialkarzinom bezeichnet, da ein Großteil der Erkrankungen an Lungenkrebs in den Bronchien lokalisiert ist. Bei Männern handelt es sich um die häufigste Form von Krebs. In den meisten Fällen sind Raucher betroffen. Auch bei Frauen tritt Lungenkrebs, im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen häufig auf. Eine Diagnose findet in vielen Fällen erst spät statt, da die Erkrankung zu Beginn meist keine Symptome aufweist. Man unterscheidet das kleinzellige Bronchialkarzinom, welches besonders bösartig ist, und das nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom. Beide Arten von Lungenkrebs lassen sich in weitere Unterformen einteilen. Eine seltenere Form von Lungenkrebs ist das Mesotheliom.

Diagnose Lungenkrebs

Die Diagnose von Lungenkrebs erfolgt häufig durch eine zufällige Untersuchung, da zu Beginn der Erkrankung meist keine oder sehr unspezifische Symptome auftreten. Treten deutlichere Symptome wie lang anhaltender Husten, Bluthusten oder Atemnot auf, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Dieser wird zunächst ein Gespräch mit dem Patienten führen, in dem u. a. familiäre Vorbelastungen und berufliche Risikofaktoren besprochen werden. Anschließend folgt in den meisten Fällen eine Röntgenuntersuchung und eine Computertomografie. Ergänzend kann das Blut auf bestimmte Tumormarker untersucht werden. Bei der Bronchoskopie erfolgt eine Spiegelung der Bronchien und es kann eine Gewebeprobe zur genaueren Untersuchung entnommen werden.